Baumkon­trolle in Solingen

Zedern, insbesondere die blaue Atlas-Zeder kommt in Gärten sehr häufig vor. Zedern können bis 900 Jahre alt werden. In jungen Jahren bis ca. 50 wachsen sie nahezu aus. Danach fließt das Wachstum hauptsächlich in die Jahrringe des Holzes und vergrößert Stammumfang und Aststärken. Das Höhenwachstum ist dann nahezu beendet. Zedern sind gut schnittverträglich so dass Rückschnitte zur Größenbegrenzung oder zur Entlastung bei Bruchgefahr sehr Baumverträglich realisiert werden können. Besonders hohes Ausbruch-Risiko entsteht durch Nass-Schnee. Durch eine Baumkontrolle kann nicht nur die Standfestigkeit sondern auch die Bruchfestigkeit der Äste und Kronenteile dahingehend überprüft werden, ob sie anfällig für beispielsweise Schneebruch sind.

Baumkontrolle in Solingen eines Eulenbaumes:
Unter den Ruhe-Bäumen sammeln sich die Speiballen der Eulen, mit denen sie unver­dau­liche Reste ihrer Beute (z.B. Mäuse) ausspeien. Diese Gewölle bestehen aus einem eiförmigen Fellballen, in dem Skelettreste der Beutetiere gut erhalten eingebettet sind.

Schad­sym­ptome an Bäumen einschließlich Artenschutz
durch Baumkon­trolle richtig einschätzen

Nicht nur wie sicher Ihr Baum ist, lässt sich bei einer Baumkon­trolle leicht feststellen. Immer wieder zeigt sich dabei auch, dass besonders alte Bäume Lebensräume für verschiedene wildlebende Tiere sind.

Bei der Baumkon­trolle in Solingen einer blauen Atlaszeder fanden wir unter dem Baum kleine graue Fellballen, bei denen es sich um Speiballen bzw. Gewölle von Eulen handelte. Es handelte sich um einen sogenannten Überta­gungsbaum von Eulen, sehr wahrscheinlich von Waldkäuzchen.

Eulen sind nachtaktiv und schlafen tagsüber in schönen dichten Nadelbäumen. Große Nadelbäume sind deshalb auch in Solingen bzw. in den Innenstädten sehr wichtig, damit die Eulen genug Schlafbäume haben.

Unter den Ruhe-Bäumen sammeln sich die Speiballen der Eulen, mit denen sie unver­dau­liche Reste ihrer Beute (z.B. Mäuse) ausspeien. Diese Gewölle bestehen aus einem eiförmigen Fellballen, in dem Skelettreste der Beutetiere gut erhalten eingebettet sind.

Eulen verschlingen ihre Beute ganz oder in großen Stücken und haben wenig aggressive Verdau­ungs­säfte, so dass Haare, Federn, Knochen und Insek­ten­teile unverdaut übrig bleiben, wieder hochgewürgt ausgespuckt werden.

Auch andere Tiere wie Greifvögel, Reiher, Kormorane, Möwen, Segler, Würger, Kuckuck, Eisvogel, einige Drosseln, Krähen, Watvögel und Störche erzeugen Gewölle.

Zedern, insbesondere die blaue Atlas-Zeder kommt in Gärten sehr häufig vor. Zedern können bis 900 Jahre alt werden. In jungen Jahren bis ca. 50 wachsen sie nahezu aus. Danach fließt das Wachstum haupt­sächlich in die Jahrringe des Holzes und vergrößert Stammumfang und Aststärken. Das Höhen­wachstum ist dann nahezu beendet. Zedern sind gut schnitt­ver­träglich so dass Rückschnitte zur Größen­be­grenzung oder zur Entlastung bei Bruchgefahr sehr Baumver­träglich realisiert werden können. Besonders hohes Ausbruch-Risiko entsteht durch Nass-Schnee. Durch eine Baumkon­trolle kann nicht nur die Stand­fes­tigkeit sondern auch die Bruch­fes­tigkeit der Äste und Kronenteile dahingehend überprüft werden, ob sie anfällig für beispiels­weise Schneebruch sind.